#vielleichtbesseralsnichts

Studierende starten Aufruf, Masken selbst herzustellen

Professionelle und zertifizierte Masken fehlen aktuell dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden - zum Beispiel in der Versorgung von Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern. Daher startet die studentische Initiative CoronAid der Universität Witten/Herdecke (UW/H) unter dem Hashtag #vielleichtbesseralsnichts den Aufruf, Masken zu Hause selbst herzustellen. CoronAid kümmert sich um die seriöse Verteilung, um zu verhindern, dass professionelle Masken von Privatpersonen getragen werden. 

Wichtig ist der Initiative klarzustellen, dass selbstgenähte Masken nicht vor einer Eigeninfektion mit dem Coronavirus schützen. Stattdessen ist es vielleicht möglich, die Verbreitung des Virus durch sich selbst zu verringern und damit Mitmenschen zu schützen. Allerdings nur, wenn die geltenden Maßnahmen, wie regelmäßiges Hände waschen und Abstand halten, weiter eingehalten werden. Wenn es sich also nicht, wie bei einigen der Initiativen-Mitgliedern auf dem Bild, um eine Wohngemeinschaft handelt, gelten weiterhin 2 Meter Abstand.

Welche weiteren Gründe es gibt, was beachtet werden soll und wie ihr das Engagement unterstützen könnt, hat die Initiative in einer Anleitung ausführlich und als Handlungsempfehlung zusammengestellt: CoronAid Seite der UW/H.

    Ihr wollt helfen?

    Wenn ihr Fragen habt, gerne helfen möchtet oder Menschen kennt, die gerne Masken nähen würden, dann schreibt an vielleichtbesseralsnichts@web.de

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