"Durch verschiedene Praktika habe ich die starke Dynamik und agile Arbeitsweise von unterschiedlichen Startups kennengelernt, was mich sehr begeistert hat."

Studentin Hanna Haver-Rassfeld erzählt im Interview, warum ihr ein werteorientiertes und praxisnahes Management-Studium so wichtig ist und warum sie die Startup-Kultur fasziniert.

Wieso haben Sie sich dazu entschieden, im Bereich Wirtschaft zu studieren?

Mich haben schon von klein auf viele Prozesse in unserem Familienunternehmen interessiert, was sich dann in meiner Schulzeit gefestigt hat.  Nach einem Auslandspraktikum in Südafrika und mehreren Praktika in unterschiedlichen Organisationen konnte ich verschiedene Unternehmenszweige kennenlernen und habe mich dann für ein Studium im Bereich Wirtschaft entschieden, um alle Grundlagen zu erlernen.

Warum an der Uni Witten/Herdecke?

Die Uni Witten/Herdecke vereint für mich zwei Aspekte, mit denen ich mein Bachelorstudium füllen wollte: Zum einen, den Management-Ansatz praxisorientierter zu erlernen und anwenden zu können und zum anderen, mich selbst im Studium weiterzuentwickeln und eigene Interessen stärker herauszuarbeiten. Als ich bei einem Schnuppertag mit Studierenden gesprochen habe, hat sich genau das bestätigt und mich überzeugt, mich in Witten zu bewerben. Außerdem gefällt mir der Aspekt der kleinen Vorlesungsgruppen und die vertraute Bindung zu den Professor*innen sehr, da die Vorlesungen so durch interaktive Diskussionen geprägt sind und man immer Fragen stellen kann. Neben dem Studium gefällt mir die Idee der studentischen Initiativen sehr, wo man auch Studierende aus anderen Fakultäten kennenlernt und seine eigenen Interessen einbringen kann

Was sind Ihre Herzensthemen innerhalb der Wirtschaftswissenschaft?

Generell finde ich alles rund ums Thema „neue Geschäftsmodelle“ total spannend. Durch verschiedene Praktika habe ich die starke Dynamik und agile Arbeitsweise von verschiedenen Startups kennengelernt, was mich sehr begeistert hat. An der UW/H gibt es auch mehrere Kurse, die dieses Thema aufgreifen. Im letzten Wintersemester habe ich zum Beispiel den Kurs „Startup the future – Gründerwerkstatt reloaded“ belegt, wo ich im Rahmen des Kurses mit Kommilitoninnen eine eigene Geschäftsidee vom Ursprung bis zum Businessplan begleitet habe. Der Kurs wurde durch spannende Praxisvorträge gestaltet und am Ende haben wir vor einer Jury gepitcht.

Was macht einen typischen UW/H-Studierenden aus? Wer sollte sich in Witten für ein Studium im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft bewerben?

Ich glaube den „typischen“ UW/H- Studierenden gibt es nicht – denn jeder hier in Witten ist anders und jeder hat eine eigene spannende Vision, nach der gestrebt wird. Viele Studierende haben auch sehr gute Studienleistungen, aber vielmehr geht es darum, was jeder noch macht und wo man sich engagiert – und genau das prägt die spannende und besondere Atmosphäre an der Uni. Ich finde, es sollte sich generell jeder bewerben, der die Wirtschaft werteorientiert erleben und anwenden möchte und sein BWL-Studium auch praxisorientiert gestalten möchte.

Welchen Beruf möchten Sie später ausüben? Was ist Ihnen wichtig, wenn Sie an ihre berufliche Zukunft denken?

Einen genauen Beruf habe ich noch nicht vor Augen, jedoch finde ich die Arbeit mit Menschen in Unternehmen besonders spannend. Generell finde ich es wichtig, einen Impact in einer Organisation zu leisten, der nachhaltig wirkt. Ich kann mir auch gut vorstellen, wieder in einem Startup zu arbeiten oder selber zu gründen, da mir dort die schnelle und dynamische Arbeitsweise so gut gefallen hat und man sehr schnell Verantwortung übernehmen kann.

Ihr interessiert euch für ein Management-Studium an der Uni Witten/Herdecke?

Dann kontaktiert die Fakultät, besucht (digitale) Infoevents und informiert euch auf der Website der UW/H.

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