„Die Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Wirtschaft sind sehr vielfältig, mir war ein praxisorientiertes Studium in einem persönlichen Umfeld wichtig. Nicht nur eine Nummer zu sein."

Studentin Caroline Grube-Nagel berichtet im Interview, warum es ihr wichtig ist, Management nicht mit einem „Tunnelblick“ zu studieren, sondern über den eigenen Tellerrand und das klassische Studium hinaus zu blicken.

Wieso haben Sie sich dazu entschieden, im Bereich Wirtschaft zu studieren? 

Nach meinem Abitur bin ich zunächst mit einer Freundin gereist, habe einen Freiwilligendienst in Afrika absolviert und zwei sehr unterschiedliche Praktika gemacht. In meinen Praktika, in einer Innovationsberatung sowie einem Logistik- und Speditionsunternehmen, aber auch in der NGO in Afrika, lernte ich, wie relevant das Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge ist.

Was sind Ihre Herzensthemen innerhalb der Wirtschaftswissenschaft?

Besonders interessiert mich, das „Warum?“ zu verstehen. Warum handelt die Kundin, der Kunde, die Mitarbeiterin, der Mitarbeiter, mein Gegenüber so wie er oder sie handelt? Stichwort: Perspektivenwechsel, Hineindenken in den Anderen! Oder auch, warum Prozesse laufen wie sie laufen. In diesem Zusammenhang finde ich den Bereich der Strategie spannend. An der UW/H gibt es auch in diesem Bereich praxisnahe Kurse, in denen wir beispielsweise eine Change-Management-Beratung bei einem externen Partner durchführen und so die Möglichkeit bekommen, spannende Einblicke in die unternehmerische Praxis zu erlangen. 

Welchen Beruf möchten Sie später ausüben? Was ist Ihnen wichtig, wenn Sie an ihre berufliche Zukunft denken?

Mir ist es wichtig, einen Job auszuführen, der mich fordert, in dem ich mich kreativ einbringen und mein erlerntes Know-how anwenden kann. Mit Menschen zu interagieren, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen und eine finanzielle Sicherheit für mein privates Leben zu haben. Mein Tun und Handeln soll einen Sinn haben.

Warum haben Sie sich für die Uni Witten/Herdecke entschieden?

Die Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Wirtschaft sind sehr vielfältig, mir war ein praxisorientiertes Studium in einem persönlichen Umfeld wichtig. Nicht nur eine Nummer zu sein, sondern in den persönlichen Kontakt mit Dozierenden zu treten und eine enge Bindung mit Kommilitonen aufzubauen. Management nicht mit einem „Tunnelblick“ zu studieren, sondern über den eigenen Tellerrand, das klassische Studium, hinaus zu blicken. Das Studium fundamentale bietet die für mich sehr geschätzte Möglichkeit. Auch der Schwerpunkt des wertorientierten Managements reizte mich. Denn es bedeutet für mich, die Individuen und Ressourcen zu sehen. Die Uni Witten/Herdecke überzeugte mich am Campustag durch aufgeschlossene, interessierte Studierende in einer Atmosphäre, in der ich mich direkt wohl fühlte. Ich hatte mir auch andere Unis angeschaut.

Was macht einen typischen UW/H-Studierenden aus? Wer könnte sich in Witten für ein Studium im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft interessieren?

Studierende an der UW/H sind vielfältig, sie sind heterogen und genau das macht es aus! Insgesamt verbindet alle Studierenden die Motivation, sich selbst weiterzubilden, dazu zu lernen, der Wille, etwas zu verändern und das Interesse an Gesellschaft und Wirtschaft. Mein Tipp, komme zum Campustag und finde heraus, ob Du Dich wohlfühlst!

Ihr interessiert euch für ein Management-Studium an der Uni Witten/Herdecke?

Dann kontaktiert die Fakultät, besucht (digitale) Infoevents und informiert euch auf der Website der UW/H.

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